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Gebäude - Energieberatung
Machen auch Sie sich unabhängig vom Rohöl!
Wir beraten Sie zu Energiesparkonzepten, Umwelt und Wohnklima und
stellen den ab 2008 gemäß EU-Gebäuderichtlinie bei
jedem Mieter- und Eigentumswechsel vorgeschriebenen Energiepass
aus. Wir sind bei DENA und BAFA anerkannt, unsere Beratung ist nach
dem Vor-Ort-Programm der BAFA förderfähig. Durch unsere
Kenntnisse sowohl in der Bautechnik, bei Bauschäden, wie im
Bereich Gebäudeschadstoffe, Schimmel und Feuchtigkeit erschließen
im Rahmen unserer Beratung evtl. zusätzliche Erkenntnisse für
Ihr Vorhaben. |
Das Niedrigenergiehaus ist heute durch
die Energieeinsparverordnung bei Neubauten zum Standard geworden.
Mit einfachen Mitteln können Umwelt und Geldbeutel entlastet
und Fördergelder mit einbezogen werden. Wir beraten Sie zur
aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV 2007), zu Energiespar-
und Fördermöglichkeiten und unterstützen Sie bei
Kreditanträgen für die KfW-Bank. Wir erstellen neben dem
Energiepass auch Energiebedarfsausweise gemäß
EnEV.

Gebäude-Energieberatung - Was ist das?
Eine exakte Bestandsaufnahme des Ist-Zustandes des Gebäudes
und eine eindeutige Bewertung der Gebäudehülle und der
Anlagentechnik sind Voraussetzung für eine effektive Gebäudeenergieberatung.
Ziel ist es, dem Hausbesitzer konkrete Handlungsempfehlungen zu
geben, z.B. wie der Wärmedämmstandard der Gebäudehülle
erhöht und auf welche Weise die Heizungsanlage verbessert werden
kann. Dem Hausbesitzer wird eine Entscheidungshilfe geboten, notwendige
Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen in einer sinnvollen,
individuell abgestimmten Reihenfolge durchzuführen.
Phase 1 - Erhebung des Ist-Zustandes
Der Sinn der Erhebung ist es, die energetischen Schwachstellen an
der Gebäudehülle und der Heizungsanlage aufzuspüren
und aufzulisten. Wir stufen das Gebäude wärmetechnisch
ein und bewerten den Zustand der Heizungsanlage.

Phase 2 -
Der Beratungsbericht
Der Beratungsbericht entspricht den Vorgaben der BAFA, er enthält
unter anderem:
- den energetischen Ist-Zustand des Gebäudes und der Heizungsanlage
- die energetischen Schwachstellen (z.B. Wärmebrücken)
- Vorschläge zu den Energie-Sparmaßnahmen
- Möglichkeiten zum Einsatz erneuerbarer Energien (z.B. Solarthermie,
Pellets, Wärmepumpe)
- Vergleich des Ist- und des Sanierungszustandes
- Brennstoffkosteneinsparung
- Wirtschaftlichkeitsberechnung
Phase 3 - Das Beratungsgespräch
In einem persönlichen Abschlussgespräch erläutern
wir im Einzelnen die vorgeschlagenen Energie-Sparmaßnahmen
und informieren Sie über aktuelle Förderprogramme.
Was kann ich einsparen?
Durch den Ersatz einer veralteten Heizungsanlage bzw. nachträglicher
Dämmung von schlecht- oder ungedämmten Bauteilen lassen
sich erhebliche Einsparungen erzielen.
In Kombination beider Maßnahmen sind Einsparpotentiale in
Höhe von 60% erreichbar
- sparen Sie bis zu 720 Euro im Jahr (bei jährlichen Heizkosten
von 1200 Euro).
Heizungsanlagen Einsparpotentiale:
Bis zu 30 % der Energiekosten bei Austausch eines Öl-Standartkessels
gegen ein Gas-Brennwertgerät
Bis zu 60,00 Euro im Jahr bei Austausch der veralteten, oft überdimensionierten
Heizungs- und Zirkulationspumpe
Bis zu 8 Euro im Jahr für jeden Meter ungedämmter Leitungen
in unbeheizten Bereichen
Wärmedämmung Einsparpotentiale:
Geschossdecke: Bis 7 Liter Öl
oder m³ Gas für jeden m² Bauteilfläche
Dach: 3 bis 20 Liter Öl oder m³
Gas für jeden m² Bauteilfläche
Außenwand : 7 bis 15 Liter Öl
oder m³ Gas für jeden m² Bauteilfläche
Fenster/Haustür: 12 bis 28 Liter
Öl oder m³ Gas für jeden m² Bauteilfläche
Kellerdecke: 6 bis 7 Liter Öl
oder m³ Gas für jeden m² Bauteilfläche
Wärmebrücken: 5 bis 31 Liter
Öl oder m³ Gas für jeden m² Bauteilfläche.
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