Start      Bauweisen      Technik      Bauplanung        Referenzen       Kontakt      Download
   
Das Lignotrend-Klimaholzhaus

Das Holzständerhaus

Das Brettstapel-Holzhaus

Das Blockständer-Holzhaus

Das Massivhaus

Aufstockung / Anbau

 

 

Baupartner:
www.holzhaeuser-im-saarland.de
www.holzunddach.de

 

Das Holzständerhaus


 

Das Holzständerhaus besteht aus einem tragenden Wandkern mit senkrecht auf Abstand stehenden Holzständern aus Konstruktionsvollholz, die durch eine Beplankung miteinander verbunden werden. Die entstehenden Hohlräume werden komplett mit Zellulose gedämmt. Durch die Flexibilität bei den Elementaufbauten bzw. der Materialwahl lassen sich Gebäude jeglicher Art und in vielerlei Form erbauen.

 

Die Fassade wird dann mit einer Putzträgerplatte versehen und verputzt. Alternativ wird die Wand außenseitig auch mit Holzschalung z.B. aus Douglasie oder Lärche bekleidet werden. Auf der Innenseite wird die Wand mit Gipskartonplatten auf Unterkonstruktion bekleidet und gestrichen.

Aufbau

 

1: Holzschalung 2/3: Lattung / Konterlattung 4/5: Dämmung 6: OSB-Platte
7: winddichte Verklebung 8: gedämmte Installationsebene 9: Gipskarton


 

 

 

 

Baupartner:
www.holzhaeuser-im-saarland.de
---- www.holzunddach.de

Lebensraum Holzhaus -
Individualität

Von der Aufstockung über Einfamilienhäuser bis hin zu mehrgeschossigen Wohnbauten, Kindergärten oder Bürogebäuden, dass System lässt sich dem jeweiligen Bedarf anpassen. Hierfür ist jedoch einiges an Know How und Erfahrung notwendig um auch den jeweiligen bauphysikalischen Anforderungen gerecht zu werden. Die sehr gute Wärmedämmeigenschaft zeichnet diese Bauweise ebenso aus wie die extrem schnelle Bauzeit durch den hohen Vorfertigungsgrad im Werk. Die Gebäude werden im allgemeinen in wenigen Tagen regendicht erstellt. So weit gewünscht lässt das System sehr viele Möglichkeiten für Eigenleistungen des Bauherrn zu.

Wohnfühlatmosphäre

Für die "Wohnfühlatmosphäre" im Holzständerhaus ist es selbstverständlich, dass keine chemischen Holzschutzmittel oder giftige Farben verwendet werden. Das haben die Zimmermänner auch gar nicht nötig, da nur qualitativ sehr hochwertiges Holz verwendet wird: nur gesundes, wintergeschlagenes, kerngetrenntes Holz, meist von der Fichte, zum Teil auch Lärche oder Douglasie (Außenverschalung). Es ist abgelagert und in der Trockenkammer auf eine Restfeuchte von ca. 14-16% endgetrocknet. Dieses Holz hat eine lange Lebensdauer. Wichtig ist bei Holzhäusern vor allem der konstruktive Schutz: Dies bedeutet große Dachüberstände, Balkone und holzgerechtes Verbauen. In der Kammer getrocknetes Holz, wie es verwendet wird, hat keinen chemischen Holzschutz nötig.
Ob man seine Fassade streichen oder verputzen will, hängt vom persönlichen Geschmack ab. Auch im Bezug auf Schädlinge möchten wir auf den konstruktiven Holzschutz verweisen. Wenn Holz luftig und sichtbar verbaut ist, ist ein Befall fast sicher ausgeschlossen. Zudem können Schimmel oder Pilze beim erreichten Trocknungsgrad des Holzes gar nicht mehr existieren; sie benötigen mindestens 20-22% Restfeuchte.
Auch das Eiweiß im Holz wird beim Trocknen zerstört, womit zum Beispiel Holzwurm und Hausbock die Nahrung entzogen ist.

Impressum