Aufbau
1:
Holzschalung 2/3: Lattung / Konterlattung 4/5: Dämmung 6: OSB-Platte
7: winddichte Verklebung 8: gedämmte Installationsebene 9: Gipskarton
Baupartner:
www.holzhaeuser-im-saarland.de ---- www.holzunddach.de
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Lebensraum Holzhaus -
Individualität
Von der Aufstockung über Einfamilienhäuser bis
hin zu mehrgeschossigen Wohnbauten, Kindergärten oder Bürogebäuden,
dass System lässt sich dem jeweiligen Bedarf anpassen. Hierfür
ist jedoch einiges an Know How und Erfahrung notwendig um auch den
jeweiligen bauphysikalischen Anforderungen gerecht zu werden. Die
sehr gute Wärmedämmeigenschaft zeichnet diese Bauweise
ebenso aus wie die extrem schnelle Bauzeit durch den hohen Vorfertigungsgrad
im Werk. Die Gebäude werden im allgemeinen in wenigen Tagen
regendicht erstellt. So weit gewünscht lässt das System
sehr viele Möglichkeiten für Eigenleistungen des Bauherrn
zu.
Wohnfühlatmosphäre
Für die "Wohnfühlatmosphäre" im
Holzständerhaus ist es selbstverständlich, dass keine chemischen
Holzschutzmittel oder giftige Farben verwendet werden. Das haben die Zimmermänner
auch gar nicht nötig, da nur qualitativ sehr hochwertiges Holz verwendet
wird: nur gesundes, wintergeschlagenes, kerngetrenntes Holz, meist von
der Fichte, zum Teil auch Lärche oder Douglasie (Außenverschalung).
Es ist abgelagert und in der Trockenkammer auf eine Restfeuchte von ca.
14-16% endgetrocknet. Dieses Holz hat eine lange Lebensdauer. Wichtig
ist bei Holzhäusern vor allem der konstruktive Schutz: Dies bedeutet
große Dachüberstände, Balkone und holzgerechtes Verbauen.
In der Kammer getrocknetes Holz, wie es verwendet wird, hat keinen chemischen
Holzschutz nötig.
Ob man seine Fassade streichen oder verputzen will, hängt vom persönlichen
Geschmack ab. Auch im Bezug auf Schädlinge möchten wir auf den
konstruktiven Holzschutz verweisen. Wenn Holz luftig und sichtbar verbaut
ist, ist ein Befall fast sicher ausgeschlossen. Zudem können Schimmel
oder Pilze beim erreichten Trocknungsgrad des Holzes gar nicht mehr existieren;
sie benötigen mindestens 20-22% Restfeuchte.
Auch das Eiweiß im Holz wird beim Trocknen zerstört, womit
zum Beispiel Holzwurm und Hausbock die Nahrung entzogen ist.
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